3 bei Ausschalten der Gelenkwelle diese noch nachläuft und sich während des Nachlaufs niemand im näheren Bereich aufhält. bei größerer Abwinkelung die Gelenkwelle ausgeschaltet werden muss (Sonderausstattung Weitwinkelgelenk) Wartungsarbeiten an der Gelenkwelle sind nur bei Stillstand der Maschine durchzuführen. Der Antrieb der Mischerschnecke erfolgt hydraulisch. Vor Arbeiten an der Hydraulik-Anlage ist diese drucklos zu machen, indem der Gelenkwellenantrieb und der Schlepper ausgeschaltet werden. Schläuche und Leitungen sind regelmäßig auf Beschädigungen und Alterungen zu kontrollieren. Die Verwendungsdauer der Hydraulikschlauch-Leitungen sollte 6 Jahre nicht überschreiten einschl. einer eventuellen Lagerzeit von höchstens 2 Jahren. Beim Austausch sind nur Original-Hydraulikschlauch-Leitungen zu verwenden. Öl und Filter sind nach den Anforderungen des Umweltschutzes zu entsorgen. Arbeiten an den Reifen sind nur von Fachleuten auszuführen. Der Luftdruck muss stets kontrolliert werden. Die Kugelhähne der Leitungen Nr. 14, 23 und die Fremdluftklappe Nr. 17 befinden sich im geschlossenen Zustand, wenn der Betätigungshebel im 90 Grad-Winkel zur Leitung steht. Bei geöffnetem Kugelhahn steht der Betätigungshebel in Leitungsrichtung. Der Abgang des Komponententrichters ist geöffnet, wenn der Schalter B (Nr.15) in der Stellung „Auf“ steht, geschlossen ist er in der Stellung „Zu“. Der auf dem Mischtank befindliche Deckel ist ausschließlich nur zu Reparaturarbeiten bei Stillstand der Maschine zu öffnen. Der Mischtank ist vor dem Öffnen drucklos zu machen, durch öffnen des Kugelhahns 14 und betätigen des Schalter B (Nr.15) auf „Auf“ (s. Maschinenbeschreibung S.4 und S.5).
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